Pressemitteilung 47/2026

Seelow, 19.08.2026

Umschreibung ukrainischer Führerscheine: Vorsprache nur nach Terminvereinbarung möglich

Landkreis Märkisch-Oderland rechnet mit erhöhtem Antragsaufkommen.

Aufgrund einer kurzfristig in Kraft getretenen Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung rechnet der Landkreis Märkisch-Oderland in den kommenden Wochen mit einem erhöhten Anfrage- und Antragsaufkommen bei der Fahrerlaubnisbehörde.

Mit der Änderung wurde die Ukraine in die Staatenliste der Anlage 11 zur Fahrerlaubnis-Verordnung aufgenommen. Damit wird die Umschreibung ukrainischer Führerscheine in eine deutsche Fahrerlaubnis für zahlreiche Fahrerlaubnisklassen deutlich erleichtert.

Der Landkreis weist deshalb ausdrücklich darauf hin, dass eine persönliche Vorsprache bei der Fahrerlaubnisbehörde nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich ist. Ohne Termin erfolgt weder eine Antragsannahme noch eine Bearbeitung des Anliegens. Personen, die ohne Termin vorsprechen, können daher nicht bedient werden und werden gebeten, zunächst einen Termin über die Online-Terminbuchung zu vereinbaren.

Termine sind ausschließlich über die Online-Terminbuchung des Landkreises Märkisch-Oderland zu vereinbaren.

Da fortlaufend neue Termine freigeschaltet werden und durch Absagen kurzfristig weitere Termine verfügbar werden können, empfiehlt der Landkreis, das Terminportal regelmäßig aufzurufen. Es ist von Vorsprachen ohne vorherige Terminvereinbarung abzusehen.