Probenahme bei Schwarzwild


Hinweise zur Probenahme

  • Tupferprobe mit Blut (oder bluthaltiger Flüssigkeit), das aus Körperhöhlen, Verletzungen oder dem Herzen (nach Kammerschnitt) gewonnen wird, auch die Milz kann betupfert werden
  • Der Tupfer wird aus dem Röhrchen entnommen, mit blutiger Flüssigkeit getränkt und anschließend zum Transport wieder in das Röhrchen gesteckt
  • Tupfer werden über das zuständige Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt verteilt
  • bei fehlenden Organen durch Fraß oder starker Verwesung können das Brustbein oder Röhrenknochen noch zuverlässige Untersuchungsergebnisse liefern
  • Probenverpackung doppelt, flüssigkeitsdicht, äußerlich desinfiziert
  • Genaue Angaben zu Einsender, Fundort, Datum, Alter und Geschlecht des Tieres, Auffälligkeiten
  • Einsendung ganzer Tierkörper nur im Ausnahmefall nach Anweisung des Amtstierarzte

 

Das erforderliches Material für die Probenahme erhalten Sie dort:

Standorte Probenmaterial

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